Anbieter und Vertragsinformationen

Vertragspartner ist Robin Spanier, Einzelunternehmer, handelnd als spanier.one, Cloefstraße 6, 66693 Mettlach-Orscholz, Deutschland. Kontakt: +49 179 2043412 und hallo@spanier.one. Fragen, Beschwerden und Mängelanzeigen können an diese Kontaktdaten gerichtet werden. spanier.one ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Diese Einordnung beruht für diese Vertragsfassung auf dem dokumentierten Beschäftigtenstand von höchstens zehn Personen am 31. Dezember des Vorjahres und wird jährlich überprüft. Die fallbezogene Information nach einer erfolglos beigelegten Verbraucherstreitigkeit bleibt davon unberührt.

Für die digitalen Leistungen gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht. Die Weboberfläche benötigt einen aktuellen Browser mit JavaScript und Internetzugang. API, MCP und Exportformate stehen jedem Konto zur Verfügung.

Die Kontonutzungsfassung regelt das kostenlose Konto und laufende Prüfungen. Jeder kostenpflichtige Einmalkauf und jedes Credit-Abonnement ist davon getrennt ein eigener Vertrag. Einmalkäufe erhalten einen unveränderlichen Snapshot mit Kaufzeitpunkt, Käuferart, Paket, Gesamtpreis, Widerrufsfassung und Prüfsumme. Eine bloße Anmeldung schließt keinen kostenpflichtigen Vertrag.

Barrierefreiheit dieser Dienstleistung

spanier.one wird nach WCAG 2.2 Stufe AA als technischem Referenzrahmen entwickelt. Wie die Barrierefreiheitsanforderungen erfüllt werden, welcher Stand erreicht ist und wie Sie eine Barriere melden, steht in der Erklärung zur Barrierefreiheit.

Leistung

Die Zahl hinterlegter Websites ist nicht begrenzt. Eine erfolgreich geprüfte Seite verbraucht einen Credit; dieselbe URL verbraucht bei jeder erneuten Prüfung erneut einen Credit. Fehlgeschlagene oder vom Prüflauf abgelehnte Seiten verbrauchen keine Credits.

Jedes Konto erhält in jedem Kalendermonat 100 kostenlose Credits. Dieses Kontingent wird zu Monatsbeginn neu gesetzt und nicht angespart: nicht genutzte kostenlose Credits verfallen mit Ablauf des Kalendermonats. Entgeltlich gutgeschriebene Credits aus Einmalkäufen und Abonnements sind davon nicht betroffen; sie verfallen nicht. Wird der Prüfdienst vollständig eingestellt, gilt die Erstattungsregelung unter „Einmalige Credit-Käufe“.

Zeitpläne, Berichte, Benachrichtigungen, Teamverwaltung, API, MCP, Webhooks und Audit-Log sind für jedes Konto verfügbar. Die experimentelle Prüfung geschützter Bereiche ist eine freiwillige Beta-Zusatzfunktion außerhalb des zugesicherten Prüfumfangs. Für alle Konten gelten dieselben technischen Grenzen; Kontoart, Auslöser und Credit-Menge verschaffen keinen Vorrang. Für Kontoprüfungen stehen flottenweit höchstens 40 reguläre Plätze zur Verfügung, die alle laufenden Kontoprüfungen reihum teilen. Weitere 20 reservierte Plätze dienen ausschließlich dem öffentlichen 10-Seiten-Check; insgesamt führt die Scanner-Flotte daher höchstens 60 Seitenprüfungen gleichzeitig aus. Je registrierbarer Zieldomain werden höchstens 40 Abrufe gleichzeitig ausgeführt. Eine Verringerung dieser Werte kündigen wir mindestens 30 Tage vorher per E-Mail an die Konto-Adresse an; eine Erhöhung ist jederzeit möglich.

Bei einem manuellen Lauf können Sie eine Seite, eine eigene Liste oder die ermittelte gesamte Website auswählen. Vor dem Start können gefundene Seiten abgewählt werden. Ein Lauf kann höchstens das noch verfügbare Credit-Guthaben verwenden.

Checker-Ergebnis und Berichtszugang

Der anonyme Einstieg kann aus Kapazitäts- und Missbrauchsschutzgründen einen im Auswahlbildschirm ausgewiesenen Teilumfang prüfen. Ergebnis und Bericht nennen immer gefundene und tatsächlich geprüfte Seiten. Der detaillierte Bericht zu diesem Umfang, das PDF und die angebotenen strukturierten Exportformate sind über den im Browser gespeicherten, zeitlich begrenzten Berichtszugang abrufbar. Ein kostenloses, bestätigtes Konto speichert den Bericht dauerhaft und kann die gesamte gefundene Website bis zum verfügbaren Credit-Guthaben prüfen.

E-Mail-Berichte

Wochen- und Monatsberichte zu eigenen Prüfungen werden nur versendet, wenn sie im Konto aktiviert sind. Sie können dort jederzeit deaktiviert werden. Werbe-E-Mails werden nicht versendet.

Nach jedem erfolgreich abgeschlossenen geplanten Lauf senden wir Ergebnis und Berichtslink als notwendige technische Kontonachricht an die verifizierte E-Mail-Adresse des Owners. Reicht das Guthaben nicht für den geplanten Lauf, erhält dieselbe Adresse einmalig je ungelöstem Vorfall die benötigten, verfügbaren und fehlenden Credits. Manuelle, abgebrochene oder fehlgeschlagene Prüfungen lösen keine Abschlussnachricht aus.

Zugänge und Integrationen

Konten erlauben unbegrenzt viele benannte Zugänge für eigene Beschäftigte, Auftragnehmer und Kundenmitarbeitende. Owner verwalten Abrechnung, Nutzer und Integrationen. Admins verwalten Nutzer, Integrationen, Websites und Prüfungen. Member verwalten Websites, Zeitpläne und Prüfungen, jedoch weder Nutzer, API noch Abrechnung.

Die Integration von API, MCP, Ergebnissen, Berichten und Bildnachweisen in eigene Accessibility-Scanner, CI- und QA-Systeme, Agenten, Kundenportale, entgeltliche Softwareprodukte und White-Label-Oberflächen ist ausdrücklich zulässig. Ergebnisse dürfen für eigene wertschöpfende Accessibility-Leistungen verarbeitet und berechtigten Kunden bereitgestellt werden. Das entspricht unserer Mission: ein Web für alle.

Nicht zulässig sind die isolierte Weitergabe oder der isolierte Weiterverkauf von API-Schlüsseln, Kontozugängen oder ungenutzten Credits sowie öffentlich zugängliche Sammelkonten, die Konto-, Rechte- oder Ratenbegrenzungen umgehen. Dieses Übertragungsverbot betrifft ausschließlich Credits, API-Schlüssel und Kontozugänge. Gesetzliche Ansprüche, insbesondere auf Erstattung oder Schadensersatz, sowie der Übergang im Wege der Gesamtrechtsnachfolge sind übertragbar und bleiben unberührt.

API und MCP dürfen öffentlich erreichbare Websites prüfen. Automatisierte Aufträge verbrauchen dasselbe Credit-Guthaben wie Prüfungen in der Oberfläche. API-Schlüssel sind geheim zu halten. Webhook-Nachrichten werden signiert und bei vorübergehenden Fehlern begrenzt wiederholt.

Seitenvorschauen und Befundbilder mit getrennten Fundstellenkoordinaten können mit dem Recht scans:read über API und MCP abgerufen werden. Diese Erlaubnis überträgt keine Rechte an Inhalten des geprüften Zielsystems und setzt die notwendige Prüf- und Verarbeitungsberechtigung voraus. Private und authentifizierte Bildnachweise dürfen nur den dafür berechtigten Personen zugänglich gemacht werden.

Zulässige Prüfungen

Öffentlich ohne Anmeldung erreichbare Websites dürfen geprüft werden. Nicht zulässig sind die Umgehung technischer Schutzmaßnahmen, die Nutzung entgegen einer von spanier.one umgesetzten Betreiber-Sperre sowie Aufträge mit dem Ziel oder der absehbaren Wirkung, den Betrieb einer Website zu beeinträchtigen.

Für geschützte Bereiche, nicht öffentliche Inhalte und hinterlegte Zugangsdaten müssen Sie selbst Betreiber sein oder einen entsprechenden Auftrag besitzen. Bei konkreten Hinweisen auf Missbrauch dürfen wir einen Lauf abbrechen, Zeitpläne sperren und für geschützte Zugänge einen Nachweis verlangen.

Für solche Maßnahmen gilt ein festes Verfahren. Wir wählen das mildeste geeignete Mittel und gehen in dieser Reihenfolge vor: betroffener Lauf, betroffener Zeitplan, betroffenes Authentifizierungsprofil, zuletzt das Konto. Maßnahme und wesentliche Gründe teilen wir unverzüglich in Textform an die Konto-Adresse mit. Sie können innerhalb von 14 Tagen Stellung nehmen; wir prüfen die Maßnahme daraufhin erneut und teilen das Ergebnis mit derselben Begründungstiefe mit. Während einer Sperre werden keine Credits verbraucht und keine kostenpflichtigen Läufe gestartet. Dauert eine Sperre länger als 30 Tage an, können Sie den Vertrag fristlos kündigen; den auf die dann noch vorhandenen entgeltlich gutgeschriebenen Credits entfallenden Anteil erstatten wir binnen 14 Tagen über das ursprüngliche Zahlungsmittel.

Für öffentliche Prüfungen bleibt der TDM-Vorbehalt wirksam. Bei öffentlichen Prüfungen beachtet spanier.one für jede aufgerufene URL eine ausdrücklich an User-agent: SpanierOneAccessibilityScanner gerichtete Allow-/Disallow-Regel in robots.txt. Eine allgemeine Regel für User-agent: * allein verhindert eine vom Nutzer gestartete Barrierefreiheitsprüfung nicht. Zusätzlich beachten wir maschinenlesbare TDM-Vorbehalte in /.well-known/tdmrep.json, im TDM-Reservation-HTTP-Header und in gleichnamigen HTML-Metadaten; die dokumentnähere Angabe hat Vorrang. Für eine im Konto registrierte Website kann der Kunde ausdrücklich bestätigen, Betreiber zu sein oder in dessen Auftrag zu handeln. Nur für den exakt verbundenen Ursprung wird der TDM-Vorbehalt als enge Ausnahme nicht angewendet. Für öffentliche oder fremde Ziele gilt er unverändert. Eine ausdrückliche Prüfsperre für den spanier.one Accessibility-Scanner bleibt immer wirksam.

Experimentelle Prüfungen geschützter Bereiche

Die Anmeldung und Prüfung geschützter Bereiche ist ausdrücklich als experimentelle Beta-Zusatzfunktion gekennzeichnet. Sie gehört nicht zum vertraglich zugesicherten Prüfumfang. Insbesondere werden weder Verfügbarkeit oder erfolgreicher Login noch Erreichbarkeit, Vollständigkeit oder Verwertbarkeit der Analyse geschützter Inhalte zugesichert. Ein fehlgeschlagener oder abgelehnter Seitenaufruf verbraucht keinen Credit. Die zugesicherte Prüfung öffentlich erreichbarer Seiten bleibt davon unberührt. Gesetzliche Rechte und die Haftungsregelungen dieser Bedingungen bleiben unberührt.

Nach Annahme der versionierten Auftragsverarbeitungsvereinbarung kann jedes Konto CSS-Selektoren für eine Formularanmeldung auf demselben Ursprung eintragen. Mit dem Einrichten bestätigt der handelnde Nutzer zugleich, Betreiber des geschützten Bereichs oder wirksam mit dessen technischer Prüfung beauftragt zu sein. Verwenden Sie möglichst einen eigenen, nur lesenden Testzugang mit starkem, ausschließlich hierfür verwendetem Passwort. Der Zugang darf nur die Inhalte öffnen, die zum beauftragten Prüfumfang gehören.

Das Authentifizierungsprofil speichert die manuell eingetragenen CSS-Selektoren und Aktionen getrennt von den verschlüsselten Zugangsdaten. Optional kann ein zeitbasierter Code aus einer Authenticator-App verwendet werden. Push-Freigaben, SMS-Codes, Passkeys, Sicherheitsschlüssel, CAPTCHAs und externe Single-Sign-on-Abläufe werden nicht automatisiert.

Sie können Zugangsdaten ersetzen oder das Profil jederzeit löschen. Nach einer Änderung der Login-Seite kann eine erneute Einrichtung erforderlich sein. Schlägt die Anmeldung fehl, erfolgt keine ersatzweise öffentliche Prüfung, die fälschlich als authentifiziert erscheint. Berichte und Bilder aus geschützten Prüfungen bleiben ausschließlich im Konto und können technisch nicht über eine geteilte Arbeitsansicht veröffentlicht werden.

Nicht zulässig sind Zugänge zu rechtswidrigen Inhalten, besonders sensiblen Daten ohne geeigneten Prüfauftrag, Beschäftigtenüberwachung oder Bereichen außerhalb des beauftragten Prüfumfangs. Bei konkreten Missbrauchshinweisen dürfen Profil, Lauf und Konto gesperrt und betroffene Inhalte bis zur Klärung unter Quarantäne gestellt werden. Dafür gilt das unter Zulässige Prüfungen beschriebene Verfahren mit Begründung, Stellungnahmefrist, Guthabenschutz und Kündigungsrecht.

Abrufe und Schutz des Zielsystems

Screenings rufen Seiten automatisiert ab und können sie in einem Browser ausführen. Bei einem Authentifizierungsprofil darf ausschließlich der konkret gespeicherte Anmeldeablauf die dafür erforderlichen Formularanfragen senden. Nach dem konfigurierten Login löst der Scanner keine eigenen Klicks oder Formularsendungen aus. Die Netzwerkregel lässt für die eigentliche Prüfung nur GET und HEAD zu; POST, PUT, PATCH, DELETE und WebSocket-Verbindungen werden blockiert, Browser-Downloads nicht angenommen und Hauptnavigationen auf den freigegebenen Host begrenzt. Für die Darstellung erforderliche GET- und HEAD-Anfragen der Website bleiben möglich. Da ein Zielsystem selbst GET-Anfragen zustandsverändernd implementieren kann, reduziert der Safe Mode das Risiko, garantiert aber keine vollständige Nebenwirkungsfreiheit. Verwenden Sie deshalb möglichst einen nur lesenden Testzugang.

Zwischen zwei neuen Seitenstarts derselben registrierbaren Domain liegen bei stabilen Antworten mindestens 50 ms. Der zentrale Orchestrator beginnt konservativ und erhöht Parallelität nur, solange Kontrollantworten stabil bleiben. Bei Latenzanstieg, 429, 5xx oder Verbindungsfehlern senkt er die Parallelität und vergrößert den Startabstand adaptiv auf bis zu zehn Sekunden. Diese Steuerung gilt gemeinsam für die gesamte Scanner-Flotte. Interne Links werden bis zu einer Tiefe von vier Ebenen verfolgt; Sitemap-Adressen dürfen gesammelt in die Warteschlange aufgenommen werden, umgehen die Starttaktung aber nicht. Die der Prüfung vorgelagerte Ermittlung interner Links folgt einer eigenen, schnelleren Taktung: zwischen zwei Abrufen desselben Ermittlungslaufs liegen mindestens 10 ms. Mehrere Läufe werden fair abwechselnd bedient; Kontoart, Auslöser und Credit-Menge verschaffen keinen Vorrang.

Nicht verfügbare oder nicht autorisierte Seiten werden als solche ausgewiesen, ohne erfolgreiche Seiten desselben Laufs zu verwerfen. Bei 429 und Retry-After wird die verlangte Pause eingehalten; wiederholte 5xx-Antworten, Verbindungsfehler oder hohe Antwortzeiten können eine temporäre Sperre für das Zielsystem öffnen. Ein Betreiber-Widerspruch sperrt neue und bereits wartende Abrufe vor deren nächster Anfrage.

Für ein gesperrtes Ziel werden keine Credits verbraucht; im laufenden Lauf bereits dafür verbrauchte Credits schreiben wir gut. War die gesperrte Domain erkennbar der wesentliche Zweck eines Credit-Kaufs oder eines Abonnements, erstatten wir auf Anzeige den auf die dadurch nicht mehr nutzbaren Credits entfallenden Anteil des Kauf- oder Abonnementpreises binnen 30 Tagen über das ursprüngliche Zahlungsmittel.

Betreiber können eine Prüfsperre auf der Seite Scan-Schutz anfordern.

Automatische Zeitpläne

Ein Credit-Kauf aktiviert keinen Zeitplan automatisch. Öffentlich erreichbare Websites können in einen Zeitplan aufgenommen werden. Wiederkehrende Prüfungen beginnen erst, wenn der Zeitplan ausdrücklich eingeschaltet wurde. Sie sichern nach Ihrem Kenntnisstand zu, dass dem von Ihnen eingerichteten Zeitplan kein Ihnen bekanntes Verbot und kein Ihnen bekanntes Recht Dritter entgegensteht. Betreiber-Widersprüche, technische Schutzgrenzen und Missbrauchssperren bleiben unberührt.

Die Abrufe führt spanier.one selbst durch. Ihre technische Durchführung — einschließlich der oben beschriebenen Auslegung von robots.txt und maschinenlesbaren TDM-Vorbehalten sowie der Entscheidung, eine allgemeine Regel für User-agent: * nicht als Verbot dieser Prüfung zu behandeln — liegt in der Verantwortung von spanier.one. Für Ansprüche Dritter, die auf dieser Durchführung beruhen, haften Sie nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

Vor der erstmaligen Aktivierung und bei jeder Änderung wählen Sie den Seitenumfang ausdrücklich in der Oberfläche, über REST oder über MCP. Ohne abweichende Auswahl ist „Wie bei der letzten Prüfung“ vorausgewählt; dieser Modus kann erst aktiviert werden, wenn ein vollständiger oder als Teilprüfung gespeicherter letzter Seitenumfang vorhanden ist. Er wiederholt genau diesen Umfang und nimmt später neu gefundene Seiten nicht automatisch auf.

Bei „Seiten auswählen“ speichern Sie eine eigene Liste von URLs derselben verbundenen Website; eine feste Seitenanzahl ist nicht vorgegeben und geprüft werden ausschließlich diese Adressen. Bei „Alle Seiten neu ermitteln“ sucht spanier.one vor jedem geplanten Lauf erneut nach erreichbaren internen Links, berücksichtigt die hinterlegte Sitemap und ergänzte Seiten und wendet gespeicherte Ausschlüsse an. Diese technische Ermittlung ist keine Zusage, jede tatsächlich vorhandene Seite zu finden: nicht verlinkte, gesperrte, erst nach Interaktionen erreichbare oder technisch nicht erkennbare Inhalte können fehlen.

Zeitpläne können jederzeit pausiert und ihr Modus kann mit Wirkung für den nächsten Lauf geändert werden. Vor dem Start reserviert spanier.one einen Credit für jede im gewählten Umfang vorgesehene Seite. Jede erfolgreich geprüfte Seite eines geplanten Laufs verbraucht einen Credit. Fehlgeschlagene, abgelehnte oder nicht gestartete Seiten verbrauchen keinen Credit. Reicht das Credit-Guthaben nicht für den vollständigen Umfang, wird der Lauf nicht gestartet, das Konto wird informiert und es entsteht kein negativer Saldo. Auswahl, Vertragsfassung, Bestätigungszeitpunkt und handelnder Kontozugang werden protokolliert.

Protokollierung

Für Kontoläufe protokollieren wir Konto, Website, Zeitpunkt, manuellen oder geplanten Auslöser, gewählten Umfang, Anzahl ein- und ausgeschlossener Seiten, Fassung dieser Bedingungen und bei geschützten Bereichen die Berechtigungsbestätigung. IP-Adresse und Browserkennung des manuellen Starts dienen der Missbrauchserkennung und werden nach spätestens 90 Tagen aus dem Scanprotokoll entfernt, sofern kein Sicherheitsvorfall eine längere Aufbewahrung erfordert.

Keine Konformitätsbestätigung

Die automatisierten Screenings verwenden axe-core und untersuchen technisch prüfbare Teilbereiche in einer Desktop- und Mobile-Ansicht. Geschlossene Komponenten, eingebettete Dokumente, Tastatur- und Screenreader-Bedienung, Zoom, Inhalte und vollständige Nutzerwege werden nicht abschließend bewertet. Das Produkt ist weder ein professioneller Audit noch ein Nachweis der Konformität mit WCAG, EN 301 549, BFSG oder anderen rechtlichen Anforderungen. Auch ein Lauf ohne automatische Befunde bestätigt keine Barrierefreiheit.

spanier.one Accessibility Score™

Der Score ist eine proprietäre technische Fortschrittskennzahl von spanier.one. Er macht die Verteilung automatisch ermittelter Seitennoten von A bis F vergleichbar und ist kein bestanden/durchgefallen-Urteil. Je Problemtyp und Seite zählen Minor/Moderate 1, Serious 2 und Critical 3 Defektpunkte. Die festen Stufen lauten A = 0, B = 1–3, C = 4–7, D = 8–12, E = 13–20 und F = ab 21 Defektpunkten. Seitenrang 1–5 gewichtet wahrscheinlich wichtigere Seiten stärker. In Note F zeigen 20 ÷ Defektpunkte bereits Teilfortschritt; in den Noten B bis E verändert eine Korrektur den Score erst, wenn die Seite die nächste Stufe erreicht.

Ein sichtbarer Wert von 100 bezeichnet den automatischen technischen Zielwert und setzt voraus, dass auf keiner geprüften Seite ein bestätigter automatischer Befund erzeugt wurde. Er liegt auf einer Skala von 0 bis 100. Ein höherer Wert steht immer für einen besseren automatisch gemessenen Zustand. Der Score bestätigt keine Konformität mit WCAG, EN 301 549, BFSG oder anderen rechtlichen Anforderungen und ersetzt keine manuelle Prüfung. Werte können sich durch Website-, Prüfumfangs- und Regeländerungen verändern. Die vollständige Score-Methodik ist öffentlich.

Historische Berichte mit Score-Version 2.0 bleiben unverändert und werden ausschließlich mit Ergebnissen derselben Score-Version verglichen.

Visueller Verlauf und Befundbilder

Für abgeschlossene Kontoläufe kann zu jeder geprüften Seite eine komprimierte Verlaufsvorschau und zu einem automatischen Befund ein dauerhaft markierter Ausschnitt mit getrennten Fundstellenkoordinaten gespeichert werden. Der Verlauf verbindet die damalige Ansicht mit Zeitpunkt, Quelle, Score, Befunden und Veränderungen gegenüber dem vorherigen Lauf. Er zeigt damit, auf welchen sichtbaren Zustand sich das technische Ergebnis bezog.

Verlaufsvorschauen einer geprüften Seite sind auf 480 × 270 Pixel und 60 KiB begrenzt. Befundbilder werden als markierter Ausschnitt in höchstens 854 × 480 beziehungsweise 480 × 854 Pixel und 160 KiB gespeichert, höchstens 120 je Seite; das Gesamtmanifest ist auf 102 MiB begrenzt. Zu jedem Befundbild wird zusätzlich eine höher aufgelöste Fassung desselben Ausschnitts in der vom Browser gerenderten Größe gespeichert, höchstens jedoch 1920 × 1080 Pixel und 700 KiB. Der Fundstellenrahmen und eine dezente Abdunklung außerhalb des Fokusbereichs werden in Vorschau und Vollbild dauerhaft in die Bildpixel eingebrannt. Befundtitel, konkrete Messung oder Prüfhinweis, Handlungsempfehlung und WCAG-Zuordnung werden getrennt als strukturierte, kopierbare Nachweisdaten gespeichert und im Viewer unter dem Bild angezeigt; eine Produktmarke oder ein Logo wird nicht eingebrannt. Quelle, Aufnahmezeit, Scan- und Nachweis-ID, Fundstellenkoordinaten, Dateieigenschaften und SHA-256-Prüfsumme bilden zusätzlich einen getrennten, versionierten Nachweissatz. Die Prüfsumme weist identische Dateibytes nach, ist aber keine elektronische Signatur und kein Konformitätszertifikat. Die Bilder sind für die Fehlerbearbeitung komprimiert und keine originalgetreue Kopie der Website. In einem Konto ohne entgeltliche Nutzung bleiben Verlaufsvorschauen und Befundbilder ein Jahr ab Aufnahme verfügbar. Hat das Konto einmal Credits gekauft oder ein Abonnement gehalten, bleiben Prüfberichte, Verlaufsvorschauen und Befundbilder für die Dauer der aktiven Kontonutzung gespeichert; diese Einstufung bleibt auch nach dem Ende eines Abonnements bestehen. Davon ausgenommen ist die Startseiten-Vorschau einer Website einschließlich Favicon: sie wird unabhängig von der Kontoart ein Jahr nach ihrer Aufnahme gelöscht und beim nächsten Lauf neu erzeugt. Erzeugte Rohaufnahmen werden nur flüchtig für die Ableitung verarbeitet und nicht persistent gespeichert. Bilder anonymer Läufe werden nach 24 Stunden gelöscht; eine Verlängerung durch eine Freigabe ist nicht möglich.

Geteilte Arbeitsansichten

Ein angemeldeter Kontonutzer kann für einen abgeschlossenen Kontoscan einer öffentlich erreichbaren Website bewusst eine moderierte, nicht indexierte und für einen selbst gewählten Zeitraum von höchstens 30 Tagen gültige Arbeitsansicht aktivieren. Anonyme Prüfberichte können nicht geteilt werden und bleiben bei ihrer 24-stündigen Aufbewahrung. Eine Kontofreigabe enthält standardmäßig keine Bildnachweise. In der Vorschau kann der Nutzer einzelne Befundbilder gezielt auswählen; sobald mindestens ein Bild enthalten ist, ist ein Freigabepasswort erforderlich. Die Freigabe enthält nur den ausgewählten Scan, nicht den übrigen Verlauf.

Der geheime Link ist wie ein Zugangsschlüssel zu behandeln. Er verwendet ein Token im URL-Fragment, das gegen eine kurzlebige Sitzung getauscht und serverseitig nur als Hash gespeichert wird. Seitenadressen werden vor der Ausgabe um Benutzerinformationen, Query-Strings und Fragmente bereinigt. Geschützte Prüfungen sind technisch von Freigaben ausgeschlossen.

Geteilte Arbeitsansichten dürfen keine rechtswidrigen Inhalte oder rechtsverletzenden Befundbilder verbreiten. Automatische Risikosignale prüfen Freigabedaten und technische Befundtexte; sie können eine Freigabe vorsorglich blockieren, erkennen Bildinhalte aber nicht zuverlässig und ersetzen keine menschliche oder rechtliche Prüfung. Jede Person kann eine konkrete Fundstelle ohne Konto melden. Die Meldung soll den Grund, eine nachvollziehbare Erläuterung, die genaue Fundstelle, Name und E-Mail-Adresse sowie eine Gutglaubenserklärung enthalten; bei Meldungen zu sexuellem Missbrauch Minderjähriger sind Name und E-Mail-Adresse nicht erforderlich.

Diese Angaben betreffen ausschließlich die Meldung rechtswidriger oder rechtsverletzender Inhalte. Für ein datenschutzrechtliches Verlangen nach Art. 17 DSGVO — etwa auf Löschung eines Bildbelegs, auf dem eine Person erkennbar ist — stehen das Datenschutzformular zur Bildlöschung und gleichwertig eine formlose Nachricht an hallo@spanier.one bereit. Weder Name noch Gutglaubenserklärung noch ein geöffneter Freigabelink sind dafür erforderlich; wir verlangen dafür auch keine Identitätsangaben, die über das zur Bearbeitung Erforderliche hinausgehen.

Hinreichend konkrete Meldungen werden geprüft, hochriskante Freigaben vorläufig gesperrt. Soweit Kontaktdaten vorliegen, informieren wir Melder und betroffenen Kontoinhaber über die Entscheidung, ihre wesentlichen Gründe und eine Möglichkeit zur erneuten Prüfung. Bei konkretem Verdacht auf eine Straftat, die Leben oder Sicherheit bedroht, informieren wir die zuständigen Behörden nach den gesetzlichen Vorgaben. Entscheidungen können unter hallo@spanier.one mit Angabe der Meldekennung zur erneuten Prüfung gestellt werden.

Content moderation for shared work views. Shared work views must not distribute illegal content or infringing evidence images. Automated risk signals assess sharing metadata and technical finding text; they may block a share as a precaution, but they do not reliably identify image content and do not replace human or legal review. Any person may report a specific location without an account. A notice should contain the reason, a sufficiently substantiated explanation, the exact location, the notifier’s name and email address, and a good-faith declaration; name and email are not required for notices concerning sexual abuse of minors. Sufficiently precise notices are reviewed and high-risk shares are temporarily restricted. Where contact details are available, we inform the notifier and affected account holder of the decision, its principal reasons and a means of requesting review. Where we become aware of a suspected criminal offence involving a threat to life or safety, we notify the competent authorities as required by law. Decisions may be submitted for review at hallo@spanier.one with the notice reference.

Preis und Credit-Guthaben

Einmalkäufe gibt es mit 500 Credits für 9 €, 2.500 Credits für 39 €, 25.000 Credits für 149 € und 100.000 Credits für 449 €. Das entspricht 1,8, 1,56, 0,6 beziehungsweise 0,45 Cent pro Credit. Die Beträge sind feste Gesamtpreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer; Liefer-, Versand- oder andere Zusatzkosten fallen nicht an.

Die drei größeren Credit-Mengen können abonniert werden; das Paket mit 500 Credits gibt es nur als Einmalkauf. Bei monatlicher Abrechnung kosten die Abonnements 29 €, 99 € oder 299 € je Monat und werden nach jeder bezahlten Monatsrechnung gutgeschrieben. Bei jährlicher Abrechnung kosten sie 290 €, 990 € oder 2.990 € je Jahr. Auch diese Beträge sind feste Gesamtpreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Ein bezahltes Jahr umfasst zwölf Gutschriften der gewählten Credit-Menge: die erste sofort, die weiteren elf im Abstand von jeweils 30 Tagen. Dadurch beträgt der effektive Preis im größten Jahresabo rund 0,25 Cent pro Credit.

Andere Änderungen der digitalen Leistung, die über die Erhaltung ihrer Vertragsmäßigkeit hinausgehen, erfolgen bei Verbraucherverträgen nur aus einem triftigen Grund. Triftige Gründe sind zwingende gesetzliche oder behördliche Anforderungen, die Abwehr konkreter Sicherheitsrisiken, die Anpassung an geänderte allgemein verwendete Browser oder technische Schnittstellen sowie der notwendige Ersatz einer Drittkomponente, die nicht mehr zu zumutbaren Bedingungen verfügbar ist. Die Änderung verursacht keine zusätzlichen Kosten und wird klar und verständlich mitgeteilt. Beeinträchtigt sie Zugriff oder Nutzbarkeit mehr als nur unerheblich, informieren wir innerhalb angemessener Frist vorher auf einem dauerhaften Datenträger über Merkmale, Zeitpunkt und die gesetzlichen Beendigungsrechte. Preisänderungen und eine Verringerung erworbener Credits sind von dieser Änderungsmöglichkeit nicht umfasst.

Entgeltlich gutgeschriebene Credits verfallen nicht und bleiben auch nach der Kündigung eines Abonnements nutzbar. Einmalkäufe verlängern sich nicht automatisch; für Abonnements gilt die Verlängerungsregelung unter „Credit-Abonnements und Kündigung“. Verbraucht werden zuerst die kostenlosen Monats-Credits und danach entgeltliche Credits in der Reihenfolge ihrer Gutschrift. Credits selbst sind nicht übertragbar; gesetzliche Ansprüche, insbesondere auf Erstattung oder Schadensersatz, und der Übergang im Wege der Gesamtrechtsnachfolge bleiben davon unberührt. Für eine vollständige Einstellung des Dienstes gilt die nachfolgende Regelung.

Die Käuferart wird aus den im Stripe-Checkout angegebenen Rechnungsdaten dokumentiert und ersetzt keine gesetzliche Einordnung im Einzelfall. Die gesetzliche Umsatzsteuer wird durch Stripe Tax anhand des maßgeblichen Kundenstandorts und der Rechnungsanschrift berechnet. Eine Umsatzsteuer-ID wird im Checkout nicht erhoben. Der ausgewiesene Gesamtpreis ändert sich dadurch nicht.

Bestellablauf, Vertragsschluss und Bereitstellung

Sie wählen in Ihrem Konto einen Einmalkauf oder ein monatlich beziehungsweise jährlich abgerechnetes Credit-Abonnement. Die Kaufübersicht zeigt Credit-Menge, Abrechnungszeitraum, Gesamtpreis inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer und den effektiven Preis pro Credit. Mit dieser Schaltfläche gelangen Sie zum Zahlungsdienst Stripe, wo Sie Ihre Bestellung mit der dortigen Zahlungsschaltfläche verbindlich abgeben. Liefer- oder Versandkosten und andere Zusatzkosten fallen nicht an. Es bestehen keine geografischen Lieferbeschränkungen; erforderlich sind ein bestätigtes Konto und Internetzugang. Als Zahlungsmittel wird derzeit Kartenzahlung akzeptiert.

Im Stripe-Checkout können Sie Rechnungs- und Zahlungsangaben prüfen und berichtigen. Um ein anderes Angebot zu wählen, brechen Sie den Checkout ab und kehren zur Auswahl zurück. Erst die eindeutig als Zahlung ausgelöste Schaltfläche bei Stripe übermittelt Ihre verbindliche Bestellung. Der Vertrag kommt zustande, wenn Stripe die erfolgreiche Zahlung bestätigt und spanier.one die erste Credit-Gutschrift im Konto verbucht. Beim Einmalkauf und beim monatlichen Abonnement werden die Credits anschließend sofort bereitgestellt. Beim Jahresabonnement wird die erste Gutschrift sofort bereitgestellt; elf weitere folgen alle 30 Tage. Die Zahlung ist mit der Bestellung beziehungsweise der jeweiligen Verlängerung fällig. Stripe erstellt anhand der Rechnungsangaben eine Rechnung über die einmalige oder wiederkehrende Zahlung.

Der Kauf setzt voraus, dass der Bestellende volljährig und unbeschränkt geschäftsfähig oder für den in Stripe Checkout angegebenen Käufer vertretungsberechtigt ist. spanier.one prüft das nicht und unterstellt es auch nicht; hierfür wird keine zusätzliche Sondercheckbox eingeführt und keine Bestätigung als abgegeben behandelt. Fehlen Geschäftsfähigkeit oder Vertretungsmacht, richten sich die Folgen ausschließlich nach dem Gesetz. Die aus den Rechnungsangaben dokumentierte Käuferart, die geltende Vertragsfassung und der Annahmezeitpunkt werden beim Einmalkauf Bestandteil des unveränderlichen Vertragssnapshots. Beim Abonnement dokumentieren wir zusätzlich die Stripe-Abonnementkennung, Credit-Menge und den gewählten Abrechnungszeitraum.

Bei einem Einmalkauf wird der individuelle Vertragstext bei spanier.one unveränderlich gespeichert und nach Vertragsschluss sofort im Konto als herunterladbare PDF-Vertragsbestätigung mit Vertragsinhalt, Bedingungen, Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular und eindeutiger Vertragsreferenz bereitgestellt. Wir senden dasselbe Dokument zusätzlich per E-Mail; ein Ausfall des E-Mail-Dienstleisters verzögert weder Credits noch den Beleg im Konto. Beim Abonnement erhalten Sie unverzüglich nach Vertragsschluss eine Bestätigung des Vertragsinhalts per E-Mail; die laufenden Abonnement- und Rechnungsdaten stellt zusätzlich das Stripe-Kundenportal bereit. Die Vertragssprache ist Deutsch. spanier.one unterwirft sich keinem besonderen Verhaltenskodex.

Einmalige Credit-Käufe

Der Owner kann die Kontolöschung jederzeit im bestehenden Löschdialog verbindlich auslösen. Der Kontozugriff wird sofort widerrufen und die operativen Daten werden für jede weitere Nutzung gesperrt. Laufende Prüfungen werden beendet; offene Checkouts werden geschlossen und aktive Abonnements gekündigt. Offene Widerrufs- und Erstattungsvorgänge werden unabhängig von der Kontolöschung weiter abgewickelt. Die dafür erforderlichen Kauf-, Buchungs- und Zustellnachweise bewahren wir getrennt vom gesperrten Konto auf, bis die Abwicklung abgeschlossen ist. Danach werden die noch vorhandenen operativen Kontodaten endgültig gelöscht. Die Annahme des Löschauftrags und der Entzug des Zugriffs werden nicht bis zum Abschluss dieser Abwicklung verzögert. Die Löschung ist unentgeltlich und wird nicht davon abhängig gemacht, dass Sie auf Ansprüche verzichten. Für die vollständige Rückgabe steht unabhängig davon „Widerruf und vertragliche Rückgabe“ zur Verfügung.

Der Löschdialog weist die Zahl noch vorhandener gekaufter Credits aus. Mit der Annahme des Löschauftrags endet der Vertrag. Den auf diese noch vorhandenen entgeltlich gutgeschriebenen Credits entfallenden Anteil des jeweiligen Paket- oder Abonnementpreises erstatten wir unaufgefordert binnen 14 Tagen über das ursprüngliche Zahlungsmittel; kostenlose Credits entfallen. Ist eine automatische Rückzahlung nicht möglich, fordern wir die dafür erforderlichen Zahlungsangaben an. Zwingende Mängel-, Anfechtungs- und sonstige gesetzliche Rechte sowie gesetzlich aufzubewahrende Vertrags- und Buchungsnachweise bleiben unberührt.

spanier.one kann den gesamten Prüfdienst dauerhaft einstellen. Wir kündigen eine geplante Einstellung mindestens drei Monate vorher per E-Mail an die Konto-Adresse an. Bis zum angekündigten Abschaltdatum bleiben vorhandene Credits nutzbar und Berichte abrufbar; Abonnements werden spätestens zum Abschaltdatum beendet. Danach endet die Bereitstellung; eine Verpflichtung, den Dienst nur für einzelne Restguthaben weiter zu betreiben, besteht nicht.

Zum Abschaltdatum erstattet spanier.one unaufgefordert den auf ungenutzte gekaufte Credits entfallenden Anteil des jeweiligen Paketpreises über das ursprüngliche Zahlungsmittel; kostenlose Credits entfallen. Diese Erstattung gilt unbedingt, unabhängig vom Grund der Einstellung und unabhängig von der eingehaltenen Frist. Ist eine automatische Rückzahlung nicht möglich, fordern wir die dafür erforderlichen Zahlungsangaben an. Zwingende gesetzliche oder behördliche Anforderungen, erhebliche Sicherheitsrisiken oder eine nicht zumutbar abwendbare technische Unmöglichkeit können eine kürzere Ankündigungsfrist erfordern; in diesem Fall informieren wir unverzüglich, sobald Grund und Zeitpunkt feststehen. Weitergehende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

Jeder Einmalkauf ist ein eigener Vertrag ohne automatische Verlängerung. Die Vertragsbestätigung nennt die eindeutige Referenz für einen Widerruf. Ein Widerruf dieses Kaufs betrifft nur die zugehörigen Credits.

Automatisches Nachkaufen

Sie können im Konto ausdrücklich einwilligen, dass spanier.one ein hinterlegtes Zahlungsmittel belastet, sobald Ihr Credit-Guthaben eine Prüfung nicht deckt. Sie wählen dabei die Paketgröße und einen Höchstbetrag je Kalendermonat. Jeder automatische Kauf ist ein eigener Einmalkauf mit eigener Rechnung, eigener Vertragsbestätigung und eigenem 14-tägigen Rückgaberecht; es entsteht kein Abonnement und kein Verfall der Credits. Sie können das automatische Nachkaufen jederzeit im Konto mit Wirkung für die Zukunft beenden; bereits ausgeführte Käufe bleiben unberührt. Ist der Monatshöchstbetrag erreicht oder schlägt die Zahlung fehl, wird kein Lauf gestartet und es entsteht kein negativer Saldo.

Credit-Abonnements und Kündigung

Das Monatsabonnement verlängert sich jeweils um einen weiteren Monat; der Monatspreis wird zu Beginn jedes neuen Abrechnungszeitraums fällig. Das Jahresabonnement hat eine verbindliche Erstlaufzeit von zwölf Monaten, für die der Jahrespreis bei Vertragsschluss fällig wird. Wird es während dieser bezahlten Erstlaufzeit nicht gekündigt, verlängert es sich auf unbestimmte Zeit. Eine während der bezahlten Erstlaufzeit erklärte Kündigung wirkt zu deren Ende und verhindert die monatliche Fortsetzung. Ab dann kann das fortgesetzte Abonnement jederzeit zum Ende des laufenden monatlichen Abrechnungszeitraums gekündigt werden; monatlich werden ein Zwölftel des Jahrespreises berechnet und die gewählte Credit-Menge gutgeschrieben. Ein Wechsel zu einer höheren Credit-Menge beginnt nach erfolgreicher Zahlung des vollständigen neuen Preises sofort mit einem neuen Abrechnungszeitraum. Der bisherige Zeitraum wird dabei weder anteilig verrechnet noch erstattet; bereits gutgeschriebene Credits bleiben erhalten. Ein Wechsel zu einer niedrigeren Credit-Menge oder nur des Abrechnungsintervalls bei gleicher Credit-Menge wird für die nächste Verlängerung vorgemerkt. Der laufende Zeitraum wird für diese vorgemerkten Änderungen weder anteilig neu berechnet noch teilweise erstattet oder nachbelastet; bis zu seinem Ende gilt der bisherige Preis- und Gutschriftplan. Der Anspruch auf die Credits des neuen Plans und ihre Gutschrift setzt in jedem Fall die erfolgreiche Zahlung der entsprechenden Rechnung voraus.

Die Kündigung ist jederzeit im Stripe-Kundenportal möglich und wirkt zum Ende des bereits bezahlten Abrechnungszeitraums. Der laufende Zeitraum wird nicht anteilig abgerechnet oder erstattet. Bis dahin fällige Gutschriften werden bereitgestellt; eine weitere Zahlung oder Verlängerung erfolgt danach nicht. Bereits gutgeschriebene Credits bleiben in jedem Fall nutzbar und verfallen nicht. Ebenso können Sie jederzeit ohne Anmeldung über die Seite Verträge hier kündigen kündigen.

Eine ausgebliebene oder fehlgeschlagene Verlängerungszahlung löst keine neue Gutschrift aus. Endet ein Jahresabonnement vor Ablauf des bezahlten Jahres, erstatten wir den auf die noch nicht bereitgestellten Gutschriften entfallenden Anteil des Jahrespreises unaufgefordert binnen 14 Tagen über das ursprüngliche Zahlungsmittel; bereits bereitgestellte Credits bleiben nutzbar. Zwingende gesetzliche Erstattungs- und Beendigungsrechte bleiben unberührt.

Widerruf und vertragliche Rückgabe

Widerrufsbelehrung. Widerrufsrecht: Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag — einen einmaligen Credit-Kauf ebenso wie ein Credit-Abonnement — zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses. Bei einem Abonnement bezieht sich der Widerruf auf den Abonnementvertrag; bereits bereitgestellte Credits werden zurückgenommen, ein Wertersatz wird nicht abgezogen. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns, Robin Spanier, Cloefstraße 6, 66693 Mettlach-Orscholz, Deutschland, Telefon +49 179 2043412, E-Mail hallo@spanier.one, mittels einer eindeutigen Erklärung über Ihren Entschluss informieren. Sie können Ihr Widerrufsrecht auch online unter spanier.one/vertrag-widerrufen.html ausüben. Wenn Sie diese Online-Funktion nutzen, übermitteln wir Ihnen unverzüglich per E-Mail eine Eingangsbestätigung mit dem Inhalt der Widerrufserklärung sowie Datum und Uhrzeit ihres Eingangs. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs: Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle erhaltenen Zahlungen unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab Eingang Ihrer Mitteilung zurückzuzahlen. Für die Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel wie bei der ursprünglichen Transaktion, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Ihnen werden wegen der Rückzahlung keine Entgelte berechnet. spanier.one zieht für vor Ablauf der Widerrufsfrist bereits genutzte Seitenprüfungen keinen Wertersatz ab.

Für Ihren Widerruf können Sie das Muster-Widerrufsformular verwenden; vorgeschrieben ist das nicht.

Geschäftliche Käufer erhalten vertraglich denselben 14-tägigen No-Questions-Asked-Rückgabeanspruch ab Vertragsabschluss. Innerhalb der Frist erstatten wir bei Verbrauchern wie Unternehmern den vollständigen Kaufpreis ohne Wertersatz. Noch vorhandene Credits des Pakets werden entfernt; bereits verbrauchte Credits erzeugen keinen negativen Saldo. Nach Ablauf der 14 Tage besteht kein freiwilliger Rückgabeanspruch; zwingende Mängel-, Anfechtungs- und sonstige gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

Bei Nutzung des öffentlichen Formulars wird der Eingang sofort mit seinem Zeitpunkt dokumentiert. An die dort angegebene E-Mail-Adresse senden wir unverzüglich eine Eingangsbestätigung mit Inhalt, Datum und Uhrzeit der Erklärung. Die öffentliche Antwort und die Eingangsbestätigung verraten nicht, ob die Angaben einem Vertrag entsprechen. Der Widerruf ist damit bereits eingegangen; seine Fristwahrung und Wirksamkeit hängen nicht von einem weiteren Klick ab. Für die sichere Vertragszuordnung senden wir einen persönlichen Link ausschließlich an die gespeicherte Vertrags-E-Mail. Der Link dient nur dazu, die Vertragszuordnung zu bestätigen und eine berechtigte automatische Rückabwicklung freizugeben. Eindeutig berechtigte Fälle werden nach dieser Freigabe automatisch ausgeführt und per E-Mail bestätigt. Nicht automatisch zuordenbare, atypische oder technisch nicht ausführbare Fälle werden als Ausnahme geprüft.

Auch die 14-tägige Erstattungsfrist beginnt mit dem Zugang Ihrer Erklärung, nicht mit der Bestätigung der Vertragszuordnung. Der persönliche Link ist nur ein Weg, die Zuordnung zu belegen; jeder andere Nachweis genügt ebenso, etwa eine Nachricht von der gespeicherten Vertrags-E-Mail-Adresse, die Vertragsreferenz oder die Rechnungsnummer. An die Erklärung selbst stellen wir über eine eindeutige Formulierung hinaus keine weiteren Anforderungen.

Die aktuelle Rückgabe wird noch vollständig ausgeführt, wenn mit ihr erstmals zwei vollständige Rückgaben im Workspace ausgezahlt sind oder bei ihr mehr als 10.000 genutzte Credits des erstatteten Pakets festgestellt werden. Erst danach eingehende Anträge auf die freiwillige automatische Rückgabegarantie werden persönlich geprüft und manuell bearbeitet; Stripe wird dafür nicht automatisch beauftragt. Ein gesetzlicher Verbraucherwiderruf wird unabhängig von diesem Prüfhinweis immer angenommen und bearbeitet. Bereits bei einem Kauf zugesagte Rückgabeansprüche bleiben vollständig bestehen; eine formlose Erklärung bleibt möglich und zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt. Der Prüfhinweis entscheidet nicht über den Kontozugang oder neue Käufe.

Im Fall eines wirksamen Widerrufs erstatten wir erhaltene Zahlungen spätestens innerhalb von 14 Tagen ab Zugang der Erklärung über dasselbe Zahlungsmittel. spanier.one zieht für Leistungen, die vor Ablauf der Widerrufsfrist erbracht wurden, keinen Wertersatz ab.

Vertrag widerrufenMuster-Widerrufsformular

Zahlung und Kaufbeleg

Die Zahlung erfolgt per Karte über Stripe Checkout. Kartendaten werden nicht auf den Servern von spanier.one gespeichert. Stripe erstellt die Zahlungsrechnung anhand der im Checkout angegebenen Rechnungsdaten. Nach einem erfolgreichen Einmalkauf stellt spanier.one die Vertragsbestätigung mit dem vollständigen Vertragsinhalt, Credit-Paket, Bruttopreis, Kundentyp, Bedingungen, Rückgabefassung und Vertragsreferenz sofort im Konto als PDF bereit und sendet sie zusätzlich per E-Mail. Die davon getrennte steuerliche Stripe-Rechnung wird im Konto und in der Nachricht verlinkt beziehungsweise als Stripe-Rechnungs-PDF bereitgestellt; Vertragsbestätigung und Rechnung sind verschiedene Dokumente. Abonnementrechnungen und Zahlungsdaten sind im Stripe-Kundenportal verfügbar. Fragen zur Vertragsbestätigung, zu Rechnungsangaben oder zur Zahlung richten Sie bitte an hallo@spanier.one.

Betriebsgrenzen und Verfügbarkeit

spanier.one schuldet die vertraglich vereinbarte und die objektiv erforderliche Beschaffenheit der digitalen Leistung und erhält sie während der Vertragslaufzeit. Ein darüber hinausgehendes, gesondert zugesichertes Verfügbarkeitsniveau wird nicht vereinbart; die gesetzlichen Rechte bei Mängeln der digitalen Leistung bleiben davon unberührt und werden durch diese Bedingungen nicht eingeschränkt.

Planbare Wartungsfenster kündigen wir mindestens 48 Stunden vorher im Konto an und legen sie nach Möglichkeit in nachfrageschwache Zeiten. Wartung, Ausfälle, Drittanbieterprobleme, Scannerkapazität und Reaktionen des Zielservers können Prüfungen verzögern, begrenzen oder verhindern. Ist der Dienst länger als 24 zusammenhängende Stunden nicht nutzbar, schreiben wir auf Anzeige die für nicht verwertbare Läufe verbrauchten Credits gut, bei Abonnements zusätzlich die auf die Ausfallzeit entfallende anteilige Credit-Menge des betroffenen Abrechnungszeitraums.

Auch mit Rate-Limits, adaptiver Drosselung und Nur-Lese-Modus kann nicht garantiert werden, dass ein fremdes Zielsystem durch einen Scan niemals beeinträchtigt wird. Für geschützte Prüfungen soll deshalb ein lesender Testzugang und nach Möglichkeit eine Testumgebung verwendet werden.

Änderungen dieser Bedingungen

Für einen laufenden Vertrag gilt die Fassung, die bei seinem Abschluss einbezogen wurde; beim Einmalkauf ist sie zusätzlich im unveränderlichen Vertragssnapshot festgehalten. Eine spätere Fassung ersetzt sie nicht von selbst.

Eine geänderte Fassung schlagen wir mindestens sechs Wochen vor dem vorgesehenen Wirksamwerden per E-Mail an die Konto-Adresse vor und stellen dabei die Änderungen und ihre Gründe dar. Sie wird nur wirksam, wenn Sie ihr zustimmen; Schweigen gilt nicht als Zustimmung. Stimmen Sie nicht zu, gilt für bereits bezahlte Zeiträume und bereits gutgeschriebene Credits die bisherige Fassung fort. Für ein Abonnement können beide Seiten in diesem Fall zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündigen.

Davon getrennt sind Änderungen der digitalen Leistung selbst; für sie gilt die Regelung unter „Preis und Credit-Guthaben“.

Aufbewahrung und Löschung bei Inaktivität

Für jedes Konto endet die Aufbewahrung mit zwölf Monaten Inaktivität. Werden in diesem Zeitraum keine Anmeldung, kein Scan und kein API-Zugriff verzeichnet und besteht kein laufendes Abonnement, werden alle Scandaten des Kontos gelöscht; jede dieser Handlungen setzt die Frist neu in Gang. Vor der Löschung versenden wir dreimal eine Erinnerung an die Kontoadresse, erstmals rund 90 Tage vor dem Löschdatum. Eine Anmeldung wendet die Löschung ab. Ihr Konto, Ihr Zugang und Ihre entgeltlich gutgeschriebenen Credits sind von dieser Löschung nicht betroffen und bleiben erhalten.

Datenexport nach Vertragsende

Ergebnisse, Berichte und Bildnachweise können jederzeit über die Oberfläche, die Exportformate, API und MCP heruntergeladen werden. Endet ein Vertrag, stellen wir die von Ihnen bereitgestellten und die im Rahmen der Nutzung erzeugten Inhalte auf Verlangen noch 30 Tage lang zum Abruf bereit — unentgeltlich, ohne Behinderung und in einem gängigen, maschinenlesbaren Format. Ausgenommen sind Inhalte, die außerhalb der Leistung von spanier.one ohne Nutzen sind, die ausschließlich Ihre Nutzung betreffen oder die sich nicht von den Daten anderer trennen lassen.

Lösen Sie die Kontolöschung aus, wird Ihr Zugriff sofort widerrufen; das Exportfenster entfällt dann. Nach Abschluss noch offener Zahlungs-, Widerrufs- und Erstattungsvorgänge werden die verbliebenen operativen Kontodaten endgültig gelöscht. Sichern Sie benötigte Daten deshalb vor dem Auslösen der Löschung.

Haftung

spanier.one haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei Schäden an Leben, Körper oder Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie in allen anderen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen.

Unternehmer stellen spanier.one von Ansprüchen Dritter frei, soweit diese auf einem von ihnen wissentlich unberechtigt veranlassten geschützten Scan, rechtswidrig bereitgestellten Zugangsdaten oder bewusst verbotenen Inhalten beruhen; dies gilt nicht, soweit spanier.one den Anspruch selbst zu vertreten hat. Gegenüber Verbrauchern besteht diese Freistellungspflicht nicht.

Für die Freistellung gilt: spanier.one zeigt den Anspruch unverzüglich in Textform an, gibt Gelegenheit zur Stellungnahme und zur Führung der Verteidigung und erkennt den Anspruch weder an noch schließt einen Vergleich ohne vorherige Zustimmung des freistellungspflichtigen Unternehmers; die Zustimmung darf nicht ohne sachlichen Grund verweigert werden. Erstattet werden Rechtsverfolgungskosten bis zur Höhe der gesetzlichen Vergütung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Unterbleibt die Anzeige, entfällt die Freistellung, soweit die Verteidigung dadurch beeinträchtigt wurde.