Scan-Schutz
Wir prüfen Websites. Nicht ihre Belastbarkeit.
Jeder Abruf durchläuft dieselben technischen Grenzen – unabhängig von Konto, Auftrag oder Scanner-Host.
- 01BerechtigungUmfang begrenzen
- 02FreigabeDomain und IP takten
- 03AbrufNur GET und HEAD
- 04StoppsignalZiellauf abbrechen
Der Umfang braucht einen stärkeren Nachweis als die Zahlung.
10 SeitenÖffentlicher Erstcheck ohne Konto
100 SeitenManueller Kontolauf mit bestätigter E-Mail und Berechtigungserklärung
> 100 SeitenBezahlter manueller Lauf mit Berechtigungserklärung; Zeitpläne nur mit Zuordnung
Eine gemeinsame Bremse für die gesamte Flotte.
Navigation, Seitenermittlung und Browser-Ressourcen reservieren vor jedem ausgehenden Abruf zentral einen Startzeitpunkt. Dieselbe registrierbare Domain und dieselbe Ziel-IP erhalten regulär höchstens eine Freigabe je 100 ms – auch bei mehreren gleichzeitigen Nutzern und Scanner-Hosts. Je Domain und IP dürfen höchstens vier Abrufe gleichzeitig aktiv sein; zusätzliche Übertragungsgrenzen verhindern ungebremste Downloads.
Browser dürfen nur GET und HEAD senden. POST, PUT, PATCH, DELETE, WebSockets, fremde Navigationen sowie nicht-öffentliche Netzwerkziele werden blockiert.
Das Zielsystem hat das letzte Wort.
- 401 / 403
- Der gesamte Ziellauf endet unmittelbar.
- 429 / Retry-After
- Die Zielpause wird zentral für alle Aufträge wirksam.
- 5xx / Verbindung / Latenz
- Wiederholte Schutzsignale öffnen einen zeitlichen Circuit Breaker.
- Betreiber-Widerspruch
- Ermittlung, manuelle und geplante Läufe werden dauerhaft gesperrt.
Nachvollziehbar, aber datensparsam.
Kontoläufe protokollieren Konto, Ziel, Zeitpunkt, Auslöser, Umfang, Auswahl und die bestätigte Prüfberechtigung. Start-IP und Browserkennung werden regulär nach 90 Tagen entfernt. Berichte speichern erforderliche Befunde statt einer Kopie der geprüften Website. Ein automatisches Screening ist kein Rechts- oder Konformitätszertifikat.
Für Website-Betreiber
Prüfungen für Ihre Domain stoppen.
Wir senden einen einmaligen Bestätigungslink an eine Adresse derselben Domain. Nach der Bestätigung greift die Sperre vor dem nächsten Abruf – auch für bereits wartende Aufträge.